Wochenend-Paddeltour auf der Bode

Ein spontan verschobenes Paddelwochenende auf der Bode von Oschersleben bis Hohenerxleben

Welch eine Schande! Wir leben mittlerweile schon über 20 Jahre gemeinsam in Quedlinburg – Dana schon ihr gesamtes Leben. Jeden Tag gehen wir mit Bella am Ufer der Bode im Brühlpark gassi, sind schon unzählige Seen und Flüsse in Europa gepaddelt, aber noch NIE dieses schöne Flüsschen direkt vor unserer Haustür. Das sollte sich jetzt ändern!

„Die düstere Schöne, die Bode, empfing mich nicht so gnädig, und als ich sie im schmiededunkeln Rübeland zuerst erblickte, schien sie gar mürrisch und verhüllte sich in einen silbergrauen Regenschleier: aber mit rascher Liebe warf sie ihn ab, als ich auf die Höhe der Roßtrappe gelangte, ihr Antlitz leuchtete mir entgegen in sonnigster Pracht, aus allen Zügen hauchte eine kolossale Zärtlichkeit, und aus der bezwungenen Felsenbrust drang es hervor wie Sehnsuchtseufzer und schmelzende Laute der Wehmut.“

– Heinrich Heine: Die Harzreise (1826)

Die Bode

Die Bode ist ein kleines, hübsches Flüsschen, das aus zwei Quellen im Oberharz entspringt, sich aus Kalter Bode und Warmer Bode zur Bode vereinigt, einige Talsperren passiert und dann durchs wildromantische Bodetal in Thale ins Harzvorland durchbricht. Sie durchfließt auf ihrem Wege unser schönes Heimatstädtchen Quedlinburg und schlängelt sich dann einem Boden nach Norden bis fast in die Börde, um dann bei Nienburg in die Saale zu münden.

Die enge Schlucht des Bodetals ist für jede Befahrung mit Sportbooten gesperrt und wäre aufgrund der großen Steine auch nur für wendige Wildwasserfahrer geeignet. Ab Thale ist die Bode theoretisch mit dem Paddelboot befahrbar, führt allerdings oft zu wenig Wasser und einige Wehre, Schwellen und Rutschen in Quedlinburg machen die Sache zu anstrengend.

Bester Einstiegspunkt ist also hinter Quedlinburg. Immerhin soll das schönste und urigste Stück der Bode gleich nach Quedlinburg zwischen Ditfurt und Gröningen liegen.

In diesem trockenen und regenarmen Sommer 2018 ist der Pegel der Bode so niedrig wie noch nie. Die Wehre in Quedlinburg überfließt fast lautlos ein dünnes Rinnsal. Unvorstellbar, das dieses Bächlein einmal Brücken und Häuser fortgespült haben soll, wie die Wasserstandsmarke am Denkmal am Brühl verkündet.


Umfangreiche Vorbereitung

Mittwoch Abend. Dana sitzt vor dem Macbook und schaut auf Ihre Auftragsliste.

„Freitag Bode paddeln?“ fragt sie.

„Klar, ist aber kein Wasser drin!“

„Können wir weiter unten einsetzen?“

„Hmmm, vielleicht in Gröningen, ich schaue mal…“

Viele Worte braucht es nicht, hatten wir dieses Gespräch doch schon hundertmal. Ist genug Wasserstand? Wenn ja, ok, wenn nicht, setzen wir weiter flussabwärts ein. Bei Flüssen geht das fast immer.

Also gut, ab Gröningen könnte gehen.

Die Auftragsliste füllt sich am Donnerstag und Freitag nochmal so (erfreulich), dass wir es nicht schaffen, vor Samstag Nachmittag loszufahren. Schlechtes Wetter vorhergesagt für den Sonntag lässt uns auch noch zögern und wir reisen erst am Sonntag am Nachmittag los.

Mist, kein Wasser!

Die Einsetzstelle am Gröninger Wehr ist schnell erreicht, nur eine gute halbe Stunde von zuhause entfernt. Nur Wasser finden wir recht wenig vor. Weiter fährt uns der Fernwehbus nach Krottorf, wo das nächste Wehr und ebenso wenig Wasser auf uns wartet.

Uns schwant schon, dass wir unverrichteter Dinge zurückkehren, aber in Oschersleben ist die Bode kanalisiert und tiefer und wir beschließen, es am nächsten Morgen zu versuchen.

Ein schönes Plätzchen für den ersten Abend ist schnell gefunden.

Durch die grüne Hölle

Alle Handgriffe sitzen, das Ally ist rasch zusammengebaut und beladen. Wir stechen in See (bzw. Fluss).

Zunächst etwas kanalartig, dann doch zunehmend mit wilden Ufern führt uns die Bode abwechslungsreich aus Oschersleben heraus, ohne jemals wirklich spürbar darin gewesen zu sein. Einzig das Motorengeheul der naheliegenden Rennstrecke klingt uns den nächsten zehn Kilometern noch nach.

Die Sonne brennt erbarmungslos. Heute sind wieder über 30°C angesagt, auf dem Wasser ist das eigentlich kein Problem. Aber die Sonne brennt heiß. Sonnencreme? Pah! Weicheier…

Ab uns zu landen wir auf Kiesbänken. Das Wasser ist erstaunlich klar und angenehm kühl, wenn wir das Boot langsam treideln, bis wir wieder einsteigen können. Je weiter das Motorengeheul sich entfernt, desto ruhiger paddeln wir dahin.

Das Zirpen der Grillen und der endlose Gesang der Lerchen über den flirrendheißen Feldern liefern den Soundtrack zu unseren leisen Paddelschlägen.

Ab und zu erhebt sich ein genervter Kranich, der wohl keine Paddler erwartet hat.

Zurückhaltende Örtchen am Wegesrand

Das Wehr in Hadmersleben ist schnell umtragen. Dass es keine paddeltouristische Infrastruktur wie betonierte Treppen oder Bootsstege an den Ein- und Aussetzstellen der Bode gibt, war uns vorher bekannt. Also erwarteten wir nichts, mussten uns aber auch nicht (wie befürchtet) mit der Machete durch Brennesseln kämpfen. Mit etwas Geschick ließen sich alle naturbelassenen Ausstiegsstellen gut benutzen.

Eine dicke Wolke am Himmel versprach eine zeitlang Schatten und ein kleiner Anleger vor einer gemütliche Bank unter einer Weide luden zur Pause in Etgersleben ein. Gänsegeschnatter und Hühnerglucksen umrahmten die Mittagspause.

Verdammt, unsere Nasen waren mittlerweile ordentlich rosa, die Arme angerötet und die Oberschenkel zeigten deutlich an, wo die Hose endet. Zeit für Lichtschutzfaktor 50plus. Hoffentlich hilft’s noch. (Spoiler: Nö!)

Auf einer einsamen Insel…

Mittagsglut. Null Wolken. Kein Schatten. Bella hechelt und ist unruhig. So ein Hund will auch mal raus aus dem Boot.

Wir passieren eine flache Stelle, an der ein Mann mit einem kräftigen Rottweiler badet. Beide sehen abgekühlt und zufrieden aus.

Als wir kurze Zeit später wieder auf einer Kiesbank aufsetzen, beschließen wir, einfach hier zu bleiben. Für immer. Boot festmachen, Stühle raus, in den Schatten setzen und die Füße ins kalte Wasser halten. Herrlich!

Sogar die wasserscheue Bella planscht herum und traut sich ungewöhnlich weit ins tiefe Wasser – die Abkühlung tut dem Pelztier anscheinend doch ganz gut.

Ein dicker Bisam paddelt heran und überzeugt sich, dass wir nichts zum fressen dabei haben. Allzuviele Paddler scheint er nicht zu sehen.

Nur die Ruhe

Leider eignet sich die Insel nicht zum zelten, die Grashänge links und rechts der Bode sind auch zu hoch und oben gibt es keine ordentliche Fläche zum Übernachten. Nach geraumer Zeit steigen wir wieder in das Boot, ein wenig wollen wir noch paddeln. Wir beschließen, möglichst beim nächsten Wehr zu übernachten.

Rechtzeitig gelangen wir an das Wehr Rothenförde. Dort gibt es eine offizielle Ausstiegsstelle, die lassen wir allerdings rechts liegen und nutzen eine Angelstelle, die als eine Art Treppe angelegt ist und oben eine kleine Holzplattform hat. Als Angler gönnt man sich ja sonst nichts.

Wir sitzen auf der kleinen Holzplatte im Schatten einer kleinen Weide, kühlen unsere Sonnenbrände äußerlich mit Wasser und innerlich mit Bier.

Während „die Mädels“ das mückendichte Tarptent beziehen, sobald die Sonne untergegangen ist und die Mücken endlich die Sau rauslassen wollen, haue ich mich auf die Isomatte neben dem Tarp und stülpe mein Moskitonetz über.

Eine ruhige und warme Nacht umgibt uns.

Noch ist die Morgensonne nicht zu sehen, aber die Hitze ist schon wieder unerträglich. Vor sieben Uhr blubbert schon der Wasserkessel für den Morgenkaffee (hatte ich schon erwähnt, dass Morgenkaffee das Wichtigste ist?)

Wir frühstücken nicht, trinken nur unseren Kaffee und packen dann in Zeitlupe. Schlafsäcke und Zelt sind klitschnass vom Morgentau, aber auch ruckzuck wieder trocken, als die Sonne am wolkenlosen Himmel über die Bäume klettert. Und da bleibt sie dann auch…

Morgens halb zehn im Backofen

Erst halb zehn sind wir wieder auf dem Wasser, eine wirkliche Einstiegsstelle gibt es nach dem Rothenförder Wehr nicht, nur einen etwas weniger blöden Grashang. Bei Regen ist diese Stelle sicher nicht so lustig in Anbetracht der groben Steine am unteren Ende.

Es ist warm. Sehr warm. Zwar weht ein Lüftchen, das erinnert aber mehr an den Luftzug aus dem Umluftherd, wenn man schaut, ob die Pizza schon fertig ist – nur ohne Pizzageruch.

Sonnencreme und Schweiß ergeben eine schöne Mischung, die man sich nicht in die Augen reiben sollte, was wir fast gleichzeitig herausfinden. Wir haben mehr als die Hälfte unseres 20-Liter-Kanisters verbraucht und dabei haben wir nichts gekocht am Vorabend.

Es ist ruhig auf der Bode, die nicht wirklich breiter geworden ist. Dafür ist sie tiefer, an manchen Stellen bildet das Flussgras zehn oder fünfzehn Meter lange Stränge, die sich sanft in der Strömung flussauf zu schlängeln scheinen. Dazwischen unzählige Fischchen – drei Zentimeter die kleinen, zehn Zentimeter die großen. Ab uns zu sehen wir auch einmal eine größere Forelle davonzischen.

„Beim nächsten Mal ist die Angel dabei“ schwöre ich leise.

Knöchelbrecher und Boots-Schlitzer

Wir versuchen, immer schön im Schatten zu paddeln, was uns dank des hohen Bewuchses am Bodeufer auch recht gut gelingt.

Es geht vorbei am hübschen Gänsefurther Schloss, das direkt am rechten Bodeufer liegt. Ein Baugerüst verscheiert diese Schönheit derzeit und verweht ein gutes Foto, aber wir beschließen, uns nach Entschleierung bei der nächsten Tour auf der Bode eine Stunde Zeit für ein gutes Foto einzuplanen.

Es geht auf Staßfurt zu, Schrebergärten begleiten uns am linken Ufer. Während das ganze Land gelb, braun, trocken und verdörrt ist, haben diese Gärtner einen Schlauch in der Bode und die Rasen sind saftig grün und satt.

Ein Rentner sitzt auf einer Bank am Ufer und prostet uns stilecht mit seiner Hasseröder-Flasche zu. Wir grinsen und tun so, als würde der Sonnenbrand nicht stören und die die Hitze uns kaltlassen.

Dann gelangen wir zum Wehr in Staßfurt „Am Schütz“. Einhundert Meter vor dem Wehr ist ein rotweißes Flatterband über die Bode gespannt und man sieht einen großen Bagger am linken Ufer stehen. Aha, Baustelle, wir müssen hier raus. Da geht es aber nicht raus – entweder man steht im Schrebergarten links oder im Urwald rechts. Witzig, Kollegen!

Wir unterpaddeln das Geflatter und fahren weiter an das Wehr heran. Direkt vor der Baustelle ein zweites Flatterband, vor dem wir dann tatsächlich am rechten Ufer aus dem Boot krabbeln. Ein kleines Stück schein gemäht zu sein, danach jedoch stehen die Brennesseln und das Springkraut mannshoch. Lieber die Schuhe anziehen.

Besondere Mühe hat sich der Baggerfahrer wohl nicht gegeben, man muss durch die Baugrube umtragen und nach dem Wehr irgendwie wieder einsetzen. Der Weg durch die Baustelle erinnert zuerst an weichen Wüstensand und im weiteren Verlauf dann stark an ein alpines Blockfeld im Steinernen Meer oder eine Hafenmole. Wir tragen alles einzeln und vorsichtig. Die Sonne brennt unbarmherzig und langsam hängt der Magen durch – schließlich haben wir ja nicht gefrühstückt.

Wenn man sich nicht beim Kraxeln über das Blockfeld die Knöchel gebrochen hat oder im Treibsand versunken ist (ich stelle mir die Treibsandstelle nach starken Regelfällen richtig lustig vor!), kann man sich noch an scharfkantigen Metallrohren Boot und Haut aufschlitzen: große Metallrohre wurden mit der Flex zerteilt und nebeneinander in den Fluß gelegt, um eine Art Brücke zu improvisieren.

Diese Rohre sind die einzige Möglichkeit, das Boot einzusetzen. Die Fingerprobe an den Trennstellen beweist: rasierklingenscharf! Also oberste Vorsicht (nur nicht das Boot beschädigen)!

Die Müll-Hölle

Es geht durch Staßfurt. Tatsächlich hat diese Stadt, zumindest vom Fluß aus gesehen, nichts zu bieten. Es ist laut, man passiert zuerst eine Mischung aus Industriebrache und Industriegebiet, in der offenbar ganztägig jemand mit großen Hämmern auf große Blechteile klopfen muss. Anschließend eine schmucklose Straßenbrücke mit Verkehrslärm.

Nach oben aus dem Wasser ragende Lenkrollen mehrerer Einkaufswagen verkünden die Nähe eines Supermarktes und die Anwesenheit übermütiger Idioten. Aus dem sauberen Badeflüsschen wird ein vermülltes Dreckloch – überall Autoreifen, Teile von Verkehrsleitsystemen, Möbel, Müll. Statt der langen Wasserpflanzen schlängeln Plastikfasern meterlang am Grund.

Eine ältere Dame bleibt auf einer Brücke stehen, als sie und herankommen sieht und ruft uns erfreut zu, dass wir die ersten wären, die sie jemals hier Bootfahren gesehen hätte. Und das, obwohl sie schon ihr ganzes Leben hier wohne!

Wir antworten ihr, dass es uns gute gefalle und versprechen, noch einmal wiederzukommen. Sie bleibt verzückt stehen und winkt und schaut uns nach, bis wir sie nicht mehr sehen können.

Die blaue Hölle

Bis Nienburg in die Saale ist es noch ein gutes Stück. Die Karte zeigt Kurven und Bögen an, was sie Strecke zwar abwechslungsreich, aber auch zeitlich länger macht.

Wir beeilen uns, Staßfurt zu verlassen und wieder den grünen Wald zu erreichen. Das Problem: so tapfer wir auch paddeln, es kommt kein grüner Wald! Nur blauer Himmel. Ab uns zu ein kleines Büschlein oder ein Bäumchen am Ufer, die aber bei senkrecht stehender Sonne keinen Schatten bis aufs Wasser werfen.

Wir versuchen einen Ausstieg zu finden. Oder eine flache Stelle, an der wir kurz aussteigen und die Beine kühlen lassen können. Bella hechelt wieder grenzwertig und schaut uns flehend an. Aber die Bode ist hier viel zu tief zum Aussteigen, an vielen Stellen könnte man kaum stehen.

Es ist früher Nachmittag, der Backofen hat die höchste Stufe erreicht. Die Sonne brät uns senkrecht von oben. Der Sonnenbrand kribbelt.

Der erste Ausstiegsversuch endet in knietiefem Schlamm – kein Rauskommen! Etwas später eine Viehtränke, eine schmale Stelle, wo die Kühe bis zum Wasser gelangen können, um zu saufen. Natürlich hinterlassen die Rinder auch dort einen hübschen Schlamm, aber wir kommen halbwegs sauber an Land, ziehen das Boot fest und retten uns in hundert Metern Entfernung unter einen dürren Baum und einen Weißdorn. So sitzen wir mitten auf einer abgemähten Wiese in der flirrenden Mittagshitze und warten auf… ja auf was warten wir eigentlich hier?

Zwei Milane kreisen hoch über uns. Wie die sprichwörtlichen Geier.

„Ende?“ fragt Dana (vorsichtig, da sie ja weiß, dass Männer lieber sterben, als vor dem Ziel aufzugeben),

„Ja, bei der nächsten Möglichkeit steigen wir aus. Einfach zu heiß!“ stimme ich ohne Nachdenken und ohne Reue zu.

Wir sind uns schnell einig. Wenn wir nicht komplett verbrennen oder kollabieren wollen, sollten wir die Sache hier beenden. Nach dem jetzt endlich eingenommenen Frühstück geht es wieder besser. Während wir mit dem Schatten von Baum und Strauch immer weiter nach Osten rutschen, rufen wir die Schwiegereltern an, die sich angeboten hatten, uns vom Ziel zum Start zurückzubringen.

Relax

In Hohenerxleben haben wir uns verabredet, niemand von uns ist je dortgewesen. Aber es gibt nur eine Brücke, an der wollen wir uns am Abend treffen. Bleibt genug Zeit, noch eine dreiviertel Stunde nach Hohenerxleben zu paddeln.

Wir freuen uns, dass die Ausstiegsstelle recht bequem ist und wir alles sicher und sauber unter einer wunderbaren, riesigen Eiche abstellen können. Richtiger Schatten – wunderbar!

Bella planscht vorsichtig im Wasser und wälzt sich anschließend im Staub unter der Eiche. Manchmal möchte ich auch Hund sein…

Das Boot ist wieder schnell zerlegt und wir fotografieren das Schloss über den Fluss hinweg, filmen Ameisen und mit der unterwassertauglichen Action-Kamera die unzähligen kleinen Fischchen, die unsere Füße beim Ausstieg umschwärmten.

Der Rücktransport verläuft schnell und reibungslos, die Klimaanlage im Auto ist eine echte Wohltat.

Fazit

Den Anfang machte sie uns nicht leicht, die „düstere Schöne“, wie einst Heine die Bode beschrieb. Doch am Ende schenkte sie uns sonnigste Pracht, erstaunlich klares, sauberes Wasser und eine Ruhe, die man nur fernab der Zivilisation und wenig vor der Haustüre erwartet.

Die Bode ist ein wunderbarer Paddelfluss, der ohne jede Schwierigkeit auch von Anfängern befahren werden kann – solange genug Wasser die wenigen Pegelmarken umspült.

Auf jeden Fall lauern wir auf den richtigen Wasserstand, um direkt von Quedlinburg bis in die Saale paddeln zu können.

Prädikat: Lieblingsfluss!

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